
AIRSTOP SPRINT Dichtmasse 310 ml Kartusche
Ein schnell trocknender und geruchsneutraler Spezialklebstoff auf Acrylatbasis, der für die dauerelastische und luftdichte Abdichtung von Fugen, Bauteilanschlüssen sowie Stoßüberlappungen von Dampfbremsen und Dampfsperren im Trockenbau, sowie bei der Fenster- und Türmontage eingesetzt wird. Er ist ab -5°C verarbeitbar und bietet eine hohe Anfangshaftung.
Ausführungen
2 Artikel in der Baureihe AIRSTOP SPRINT Dichtmasse| Ausführung | Art.-Nr. | Gebinde | Inhalt | |
|---|---|---|---|---|
| 310 ml Kartuschediese Seite | 3SPRINT310 | Kartusche | 310 ml | |
| 600 ml Schlauch | 3SPRINT600 | Schlauch | 600 ml | Ansehen → |
Die AIRSTOP SPRINT Dichtmasse ist eine dauerelastische und selbstklebende Acrylat-Polymerdispersion, die speziell für die luft- und winddichte Abdichtung der Gebäudehülle entwickelt wurde. Ihre Hauptanwendung liegt im Abdichten von Überlappungen, Fugen und Anschlüssen verschiedener Folien und Plattenwerkstoffe. Zu den wesentlichen Vorteilen zählen eine hohe Anfangshaftung auf frisch geklebten Folien und ein breites Haftungsspektrum auf diversen Untergründen wie Holz, Stein, Beton, Putz und verschiedenen Metallen. Die Dichtmasse ist einfrierbeständig bis -30°C und bereits ab -5°C verarbeitungsfähig, wobei kein Vorprimern erforderlich ist. Dank ihrer selbstklebenden Eigenschaft lassen sich gelöste Verbindungen wieder fügen. Sie gewährleistet eine schnelle Funktionsfestigkeit der Folien und kann ohne Anpresslatte verarbeitet werden, ohne dabei abzutropfen. Das Produkt ist zudem förderbar gemäß QNG-Kriterien. Für die Verarbeitung wird eine 4 bis 8 mm dicke Raupe lückenlos auf die trockene, staub- und fettfreie Klebefläche der Dampfbremse/-sperre oder des Bauwerkstoffs aufgetragen. Anschließend wird die Folie mit einer Entlastungsschlaufe gefügt und durch leichtes Andrücken fixiert, wobei die Raupe eine Dicke von über 1 mm behalten sollte. Der Klebstoff darf vor der Austrocknung nicht auf Zug belastet werden. Der Bauwerkstoff muss eine ausreichende Saugfähigkeit besitzen, um die Durchhärtung zu gewährleisten. Bei nicht saugenden Untergründen wie Betonträgern, Blechverkleidungen, Keramikfliesen oder Materialien mit erhöhter Materialfeuchtigkeit ist das Kontaktklebeverfahren anzuwenden, bei dem die Dichtmasse auf Bauwerkstoff und Folie aufgetragen und nach 16-20 Stunden Antrocknung gefügt wird. Die Dichtmasse ist nicht für Schwimmbadbereiche oder andere Nasszellen geeignet, und intensive Feuchtebelastung im Außenbereich muss ausgeschlossen werden. Nass lässt sich die Dichtmasse mit Wasser reinigen; ausgehärtet kann sie mit einem Klebstoffreiniger entfernt werden.